Optionaler Videoschnitt mit VolleyVideo-Worker
VolleyTakt kann ausgewählte Analyseaktionen optional an einen privaten Videoschnittdienst übergeben. Die Kernfunktionen der WebApp bleiben ohne Worker vollständig nutzbar.
Optionaler Dienst
Der VolleyVideo-Worker ist keine Pflichtkomponente. Er ergänzt ausschließlich die Funktion „Aus Auswahl echtes Video erzeugen“. Ohne Worker funktionieren Analyse, Filter, Aktionsauswahl, virtuelle Videoplaylist und Schnittlistenexport unverändert.

Wiedergabe und Verarbeitung getrennt
Ein Spielvideo kann unterschiedliche Quellen besitzen: beispielsweise YouTube für die Wiedergabe und eine vom Worker erreichbare lokale oder WebDAV-Datei für die Verarbeitung. Nicht gelistete YouTube-Videos bleiben damit als Wiedergabequelle nutzbar.

VideoCutManifest 1.1
VolleyTakt erzeugt aus der Analyseauswahl ein serverneutrales VideoCutManifest. Es enthält Quellen, konkrete Clip-Zeiten, Reihenfolge, globalen Vor-/Nachlauf sowie einen beschreibenden Auswahlkontext. FFmpeg-spezifische Logik bleibt vollständig im Worker.
Verbindung und Sicherheit
Der Worker wird über API v1 angesprochen. Serveradresse und API-Token werden nur in der lokalen Gerätekonfiguration gespeichert und gehören weder in Matchdateien noch in Cloud-Sync, Exportdateien oder Schnittlisten. Für Browserzugriff aus der HTTPS-WebApp ist ein per HTTPS erreichbarer Worker die robusteste Konfiguration; CORS muss die VolleyTakt-Origin erlauben.
Jobablauf
Nach dem Start erhält VolleyTakt eine Job-ID, fragt Status und Fortschritt ab und bietet nach erfolgreicher Verarbeitung das MP4-Ergebnis an. Während des Renderns bleibt die App normal benutzbar.
